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Hall of Fame 2010-2019

INDEX | 1950-1959 | 1960-1969 | 1970-1979 | 1980-1989 | 1990-1999 | 2000-2009 | 2010-2019

Der Motorsport hat in seinen verschiedenen Serien Persönlichkeiten und Talente hervorgebracht.
Diesen Fahrern wollen wir in unserer «Hall of Fame» Tribut zollen.

Fernando Alonso | geb. 29.07.1981 in Oviedo (ESP)

Fernando Alonso (ESP) fuhr zwischen den Jahren 2001 bis 2018 für die Teams von Minardi, Renault, Ferrari und McLaren in der Formel 1. Den ersten Grand Prix Sieg feierte er 2003 beim Grossen Preis von Ungarn mit dem Team Renault. In der Saison 2005 und 2006 wurde Alonso Weltmeister mit dem Renault Werksteam. Insgesamt gewann er 32 Grand Prix und sicherte sich 22 Pole Positions bei 312 Starts. Bei 97 Siegerehrungen stand Alonso auf dem Podest der ersten Drei. Im Jahr 2018 gewann Alonso das 24-Stunden-Rennen von Le Mans mit Toyota.

Jenson BUTTON | geb. 19.01.1980 in Frome (GBR)

Jenson Button (GBR) fuhr zwischen den Jahren 2000 bis 2016 für Williams, Benetton, Renault, BAR, Honda, Brawn und McLaren in der Formel 1. Seinen ersten Grand Prix Sieg feierte er 2006 beim Grossen Preis von Ungarn mit dem Team Honda. In der Saison 2009 wurde Button Weltmeister mit dem Privatteam Brawn. Insgesamt gewann er 15 Grand Prix und sicherte sich acht Pole Positions bei 306 Starts.

Nico ROSBERG | geb. 27.06.1985 in Wiesbaden (GER)

Nico Rosberg (GER) fuhr zwischen 2006 und 2016 für Williams und Mercedes in der Formel 1. Seinen ersten Grand Prix Sieg feierte er 2012 beim Grossen Preis von China mit Mercedes. In der Saison 2016 wurde Rosberg Weltmeister, ebenfalls mit Mercedes und gab fünf Tage nach dem Titelgewinn seinen Rücktritt bekannt. Insgesamt gewann er 23 Grand Prix und sicherte sich 30 Pole Positions bei 206 Starts. Nico Rosberg ist der zweite Fahrer, neben Damon Hill, der als Sohn eines F1-Weltmeister es dem Vater gleichtun konnte.